SPD Wendlingen

SPD Ortsverein geht gestärkt in den Wahlkampf

Allgemein

Neben den turnusmäßigen Vorstandswahlen waren auch die Kommunal- und Europawahlen ein wichtiges Thema auf der Jahreshauptversammlung der Wendlinger Sozialdemokraten im Gasthaus Lamm. Dabei sorgten die in großer Zahl anwesenden Mitglieder für Kontinuität vor den wichtigen Gemeinderatswahlen und wählten den alten Vorstand geschlossen für zwei weitere Jahre wieder. Vorsitzender bleibt damit Ansgar Lottermann, der auch Fraktionsvorsitzender ist, als sein Stellvertreter wurde Simon Bürkle wiedergewählt. Mit Horst Gerstenberger (Kasse) und Özen Katmerci (Schriftführerin) sowie den Beisitzern Sonja Geiselhart, Werner Sommer und Norbert Nemitz bleibt auch der erweiterte Vorstand im Amt.

Im Bericht über die Arbeit des Ortsvereins stellte Ansgar Lottermann fest, dass „in den letzten beiden Jahren die Strukturen verbessert und wichtige Grundsatzarbeit geleistet“ wurde, sodass „der Ortsverein für die kommenden Wahlen bestens gerüstet ist“. Das Ziel bei den anstehenden Gemeinderatswahlen müsse es daher sein „die bestehenden fünf Plätze im Gemeinderat zu verteidigen und wenn möglich auszubauen“, so der stellv. Vorsitzende Simon Bürkle, „dafür werden wir in den nächsten Monaten um Vertrauen kämpfen“.

Mit Blick auf die Arbeit der Wendlinger Sozialdemokraten im Gemeinderat habe die SPD eine wichtige Vorreiterrolle bei Themen wie der Erschließung des Neubaugebiets im Lauter Park, der Sanierung des Bauhofs sowie dem dringend notwendigen Ausbau der Mensa am Berg und der erfolgreichen Einführung des Bürgerbusses gespielt, so Lottermann. „Davon haben die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Stadt in ihrer Außenwirkung profitiert“.

In Bezug auf die Nominierung der Kreistagskandidaten stellte Bürgermeister Steffen Weigel noch einmal klar, dass er gerne für die SPD auf der Kreistagsliste kandidieren möchte, die letztendliche Entscheidung darüber aber die Mitglieder auf der Nominierungskonferenz am 26. Februar treffen würden und er nicht, wie in den Medien zu lesen war, bereits gesetzt sei.