Den Menschen wieder eine politische Heimat geben – Vorstellung von Regina Rapp als SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis

Veröffentlicht am 31.01.2017 in Wahlen

Regina Rapp, Simon Bürkle, Ansgar Lottermann

Im Seminarraum des Kreisjugendrings Esslingen in Wendlingen stellte sich am Montag  Regina Rapp als Kandidatin für die Nominierung zur Bundestagskandidatur im Wahlkreis Esslingen den Mitgliedern der umliegenden Ortsvereine vor. Simon Bürkle, Vorsitzender des Wendlinger Ortsvereins, präsentierte den anwesenden Sozialdemokraten die 34-jährige Geschäftsführerin und Mutter zweier Kinder als Gegenprogramm zur häufig kritisierten Weiter-So-Haltung. 

Das unterstrich auch Regina Rapp, die in ihrer Bewerbungsrede für eine tolerante, gerechte und sichere Gesellschaft warb. Es sei ihr dabei ein zentrales Anliegen „den Menschen wieder eine politische Heimat zu geben und Veränderungen positiv zu steuern“. Nur so könne Vertrauen zurückgewonnen werden. Besonders wichtig sei ihr dabei aber, „dass wir nicht an den eigentlichen Sorgen der Menschen vorbei Politik machen“. „Gerade bei den Themen Migration und Sicherheit müssen wir uns im Wahlkampf der Diskussion mit den anderen Parteien stellen und für unsere Vorstellung einer humanitären aber geordneten Zuwanderungspolitik und eines starken, die Demokratie bewahrenden, Rechtsstaats werben“.

Er habe großen Respekt für diese Kandidatur, die für jemanden der kein Berufspolitiker ist, Familie hat und Vollzeit arbeitet alles andere als selbstverständlich sei, dankte der Ortsvereinsvorsitzende Simon Bürkle Regina Rapp für ihre Bewerbung um die Nominierung im Wahlkreis Esslingen. 

 

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