BM Steffen Weigel zum Wendlinger Masterplan Kommunale Wohnungspolitik

Veröffentlicht am 12.06.2018 in Ortsverein

Das Thema Wohnen stand im Vordergrund des Runden Tisches der SPD 60+ im Kreisverband Esslingen. Wohnen, mit seinen vielen Facetten, hat für ältere Menschen eine wichtige Bedeutung. Wohnen im eigenen Heim, solange es möglich ist, steht im Vordergrund. Es ist daher von zentraler Bedeutung, dass mir die Stadt, in der ich lebe, dazu die Voraussetzungen bietet. Wohnen und Infrastruktur gehören zusammen. Und genau diese Frage stellte der Runde Tisch dem Bürgermeister Steffen Weigel aus Wendlingen. 

Sehr trocken hörte sich der Titel "Masterplan Kommunale Wohnungspolitik" an. Das was sich dahinter versteckte erstaunte und begeisterte die Besucher. In einem kurzen Eingangsstatement ging Bürgermeister Weigel noch auf die aktuelle Situation in Bezug auf die Unterbringung von Flüchtlingen ein.

Hier ist die Stadt gut aufgestellt. Der vorgestellte Masterplan umfasst den Zeitraum bis 2035. Sechs Themenbereiche wurden erörtert: Ausgangslage, Entwicklungsperspektiven für Wendlingen a.N., wohnungsnachfragende Haushalte und Neubaubedarfe, Flächenbedarfe und- potentiale, Steuerungsmöglichkeiten, und wie gehe ich strategisch vor.

Hier kann nur kurz Wichtiges gestreift werden. Ausgehend von einer Haushaltsgröße von 2.12 Personen liegt der jährliche Neubaubedarf - im sogenannten Bestandserhalt plus bei 39 Wohneinheiten. Bei preisgebundenen und preisgünstigen Wohnungen liegt der Anteil bei 11 neuen Wohnungen im Jahr. In Wendlingen liegt der aus dem Masterplan errechnete Flächenbedarf bei 23,8 ha. Die bis 2035 geplanten Maßnahmen verbrauchen 20,83h. Im Herbst 2018 werden 2 von der Stadt gebaute Häuser mit 17 Wohneinheiten fertig. Um diesen Masterplan zu erstellen und umzusetzen sind viele Vorarbeiten in der Verwaltung, Beschlüsse im Gemeinderat und einiges mehr erforderlich. Axel Tschorn, selbst ehemaliger SPD Gemeinderat, lobte Steffen Weigel und den Gemeinderat für diese herausragende Leistung.

Für den interessanten und kurzweiligen Vortrag bedankte sich Beate Schweinsberg-Klenk bei Steffen Weigel.

 

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