Einladung zum Sommerfest am 23. Juli mit der Bundestagskandidatin Argyri Paraschaki

Veröffentlicht am 10.07.2021 in AG 60plus

Der SPD-Ortsverein Wendlingen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, die SPD Bundestagskandidatin Argyri Paraschaki persönlich kennenlernen und sich mit ihr in lockerer Atmosphäre austauschen zu können. Dafür hat die SPD am 23.7.2021 die Boule-Bahnen im Bruckenwasen in Plochingen und Plätze im Biergarten Steiner am Fluss reserviert, los geht’s ab 16:00 Uhr.

Argyri Paraschaki setzt sich für ein Miteinander auf Augenhöhen ein und ist der Ansicht, dass soziale Errungenschaften nicht in Stein gemeißelt sind. Sie stammt aus einer Arbeiterfamilie und weiß als Tochter griechischer Einwanderer aus eigener Erfahrung, dass es Menschen mit niedrigem Einkommen und niedrigem Bildungsabschluss viel schwieriger haben Politik und Gesellschaft mitzugestalten.

Die Bildungschancen dürfen nicht vom sozialen Status, dem Geschlecht, der Herkunft oder einer Behinderung abhängen, ist Argyri Paraschaki überzeugt. Bildung ist für sie ein Menschenrecht und der Schlüssel zu Arbeit, Beruf und guten Lebensbedingungen. Und Bildung ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen Verantwortung übernehmen, für sich und ihr Leben, für andere und die Umwelt.

Spätestens die Corona-Pandemie hat die Schwächen unseres Bildungssystems deutlich aufgezeigt. Und egal ob Arbeit, Wohnen, Rente, Gesundheit, Klima… es gibt viel zu tun, findet Argyri Paraschaki. Alle müssen von ihrer Arbeit leben können. Dafür braucht es gute Löhne und mehr Tariftreue, genauso wie eine Renten- und Krankenversicherung für alle und mehr sozialen Wohnungsbau. Es gilt den Wandel, vor dem wir in unserer Gesellschaft stehen, sozial zu gestalten. Bei Bildung, Wohnen oder Gesundheit, hat sich gezeigt, der Markt richtet es nicht alleine. Darum brauchen es einen handlungsfähigen Staat, darum brauchen es eine starke SPD!

Argyri Paraschaki ist es wichtig, dass sich alle hier lebenden Menschen an unserer Gesellschaft beteiligen können. Das stärkt den Zusammenhalt und ist ihr ein Herzensanliegen. Dafür kämpfte sie bereits als Betriebsrätin bei einem Zulieferer in der Automobilindustrie, als Vorsitzende des Migrationsrates der Stadt Esslingen und als Mitglied im Präsidium des SWR Rundfunkrates. Seit Anfang 2020 setzt sie sich dafür auch beruflich als Geschäftsführerin des Landesverbandes der kommunalen Migrantenvertretungen ein. Und wenn die Wählerinnen und Wähler ihr ihre Stimme geben, zukünftig auch im Bundestag.

 

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