Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet der beliebte SPD-Flohmarkt für private Anbieter in diesem Jahr wieder auf dem „Saint-Leu-la-Forêt-Platz“ in Wendlingen vor dem Rathaus statt. Die Wendlinger Sozialdemokraten übernehmen die Organisation und hoffen auf eine genau so große Beteiligung wie in den Jahren vor der Pandemie.
Die Friedensinitiative Wendlingen am Neckar ruft wieder alle Bürgerinnen und Bürger auf, zur Friedensdemo gegen den Krieg in der Ukraine am Freitag, 18. März, um 18 Uhr vor das Rathaus zu kommen. Die Initiative möchte nach den schrecklichen Ereignissen in der Ukraine durch den Angriff Russlands ein deutliches Zeichen für den Frieden und für unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine setzen. Die Friedensbemühungen müssen fortgesetzt und die Spirale der Gewalt beendet werden. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen. Um die Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln wird gebeten.
Das „Hotel Silber“ in Stuttgart wurde mehr als ein halbes Jahrhundert von der Polizei genutzt und war Zentrale der Gestapo für Württemberg und Hohenzollern.
In dem einstigen Ort des NS-Terrors ist inzwischen als Bürgerbeteiligungsprojekt ein Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung entstanden. Die Ausstellung und verschiedene Veranstaltungen beschäftigen sich mit Täter*innen und ihren Opfern, mit der Institution Polizei und ihrer Rolle in drei politischen Systemen.
Der große militärische Aufmarsch der Russischen Föderation an der Grenze zur Ukraine stellt ohne
jeden Zweifel eine große Bedrohung des Friedens in Osteuropa dar. Der Konflikt hat eine ganze Reihe von Fragen aufgetürmt, die auch die deutsche Bundesregierung vor Herausforderungen stellt – und damit auch die SPD.
Wie ernst ist die Bedrohung der Ukraine durch Russland? Wie könnte eine Lösung des schwelenden Konflikts in der Ost-Ukraine aussehen? Wie soll sich Deutschland verhalten?
Kundgebung für „Solidarität und gegen Spaltung“ am Samstag, den 29. Januar um 12 Uhr auf dem Kirchheimer Schloßlatz. 33 Initiativen des Netzwerkes „Kirchheim Forum 2030“, darunter auch die SPD in der Region, setzen sich dabei für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft ein, in der selbstverständlich strittige Themen durchaus auch sehr kontrovers diskutiert werden müssen. Dies gilt auch für die aktuelle Corona Politik und die getroffenen Maßnahmen.